Jeden Herbst strömen Millionen Menschen nach München, um dort das Oktoberfest – liebevoll auch „Wiesn“ genannt – zu genießen. Doch leider winken dort nicht nur Gaudi, Zeltromantik und massenweise Bier. Denn wo viele Menschen aufeinandertreffen, leidet oft die Gesundheit.
Der Herbst liefert uns einige Ausreden, das persönliche Sportprogramm entweder ganz einzustellen oder in geschlossene Räume zu verlegen. Dabei gibt es gute Gründe, gerade im Herbst draußen zu trainieren.
Sie ist die häufigste Augenerkrankung und klingt oft von selbst wieder ab– die Bindehautentzündung. Nichtsdestoweniger bleiben rote, juckende Augen ein Fall für den Arzt. Wer sich lediglich auf Selbsthilfe verlässt, geht ein hohes Risiko ein.
Weltweit nehmen 12 Millionen Frauen Hormone gegen Wechseljahrsbeschwerden ein. Eine Studie bestätigt nun aber erneut: Hormonpräparate erhöhen das Risiko für Brustkrebs. Wann das Risiko besonders hoch ist, zeigt eine neue Metanalyse von 58 Brustkrebs-Studien.
Tatsache ist: Lärm macht krank. Aber auch leisere, als störend empfundene Töne können auf das Gemüt schlagen. Aktuelle Studien zeigen, dass auch bei einer andauernden „leisen“ Lärmbelastung ernsthafte Erkrankungen drohen.
Sind Lebensmittel mit der Nutri-Score-Ampel ausgezeichnet, landen nicht nur weniger Kalorien im Einkaufskorb. Es lassen sich auch Tausende Todesfälle durch ernährungsbedingte Erkrankungen verhindern, rechnen französische Forscher vor.
Steigen mit dem Klimawandel die Durchschnittstemperaturen, wirkt sich das auch auf die Gesundheit aus. Was das z.B. für die Herzinfarktraten bedeutet, untersuchte nun eine Studiengruppe aus Augsburg – und präsentierte ganz konkrete Zahlen.
Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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